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Liebenswert suboptimal

Drei Antihelden, ein VW-Bus und viele grosse Lebensfragen: In seinem neusten Bühnenprogramm «Der Suboptimist» beweist sich Christoph Simon einmal mehr als begnadeter Figurenzeichner.

Bei so viel sprachlicher Präzision brauchts keine Requisiten: Christoph Simon in der Cappella.
Bei so viel sprachlicher Präzision brauchts keine Requisiten: Christoph Simon in der Cappella.
Christoph Hoigné

«Wer bin ich, was will ich sein und wie werde ich, was ich sein will?» Es sind die richtig grossen Fragen, die Christoph Simon in seinem neuen Bühnenstück «Der Suboptimist» umtreiben. Aber Christoph Simon wäre nicht Christoph Simon, würde sein viertes Programm in einen philosophischen Exkurs ausarten, an dessen Ende Erleuchtung steht. Vielmehr nimmt der Berner Kabarettist die Zuschauerschaft im La Cappella mit auf eine vergnügliche Reise im VW-Bus. An Bord des Mobils: drei Charaktere, deren Leben vielleicht nicht immer ganz optimal verläuft.

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