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Von dunkelroten Zahlen bis zum Gurlitt-Erbe: Christoph Schäublin, Stiftungsratspräsident des Kunstmuseums Bern zieht Bilanz.

Die erste Nachricht zu Gurlitts Testament hörte Christoph Schäublin auf seiner Combox. Er hielt sie für einen Witz.
Die erste Nachricht zu Gurlitts Testament hörte Christoph Schäublin auf seiner Combox. Er hielt sie für einen Witz.
Valérie Chételat

Zweimal sagte er Nein. Christoph Schäublin lehnte den Job ab, für den ihn Regierungsrat Mario Annoni unbedingt haben wollte. Ein Krisenfall wars, und die Zeit drängte. «Aber ich wollte trotzdem nicht», sagt Schäublin heute. Als Rektor der Uni Bern und Präsident der schweizerischen Rektorenkonferenz sei er genug ausgelastet gewesen. Zudem war 2001 das Amt des Präsidenten der Stiftung Kunstmuseum Bern wenig verlockend.

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