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Tiere arrangieren – darf man das?

So ungefähr könnte die geplante Performance von Hermann Nitsch aussehen.
Und hier der Meister in seinem Element. Es wäre interessant, mal auszurechnen, wie viele Hektoliter Tierblut Hermann Nitsch in seiner Karriere schon durchgelassen hat. Dabei war er beileibe nicht der Einzige, dessen Kunst ohne tierische Beihilfe nicht vorstellbar wäre ...
Da freut man sich doch über sanftere Methoden der tierisch-menschlichen Kooperation wie z.B. jene von Tomás Saraceno. Der junge Argentinier lässt Spinnen ganz einfach das tun, was sie am besten tun – nämlich Netze weben –, und bringt mithilfe von effektvoller Beleuchtung die Schönheit ihrer «Werke» dramatisch zur Geltung. Ab Juni im Zürcher Haus Konstruktiv zu sehen!
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Die Reste werden gegessen