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Skulptur bricht zusammen – Rückschlag für Kulturhauptstadt

Ab dem 1. Januar ist das belgische Mons die europäische Kulturhauptstadt. Kurz vor dem Start ins Festivaljahr kam es zu einem Zwischenfall, der böse hätte ausgehen können.

Eingebrochen und zu Boden gestürzt: Die beschädigte Skulptur «The Passenger» in Mons. (25. Dezember 2014)
Eingebrochen und zu Boden gestürzt: Die beschädigte Skulptur «The Passenger» in Mons. (25. Dezember 2014)
Keystone
Warum das Kunstwerk einstürzte, ist noch unklar – Passanten betrachten die zerstörte Skulptur. (25. Dezember 2014)
Warum das Kunstwerk einstürzte, ist noch unklar – Passanten betrachten die zerstörte Skulptur. (25. Dezember 2014)
Keystone
Es muss nun bis zur offiziellen Eröffnung des Festivaljahres am 24. Januar wieder hergerichtet werden.
Es muss nun bis zur offiziellen Eröffnung des Festivaljahres am 24. Januar wieder hergerichtet werden.
Keystone
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Kurz vor dem offiziellen Start des Festivaljahres 2015 in der belgischen Stadt Mons ist eine mitten in der City errichtete Freiluft-Installation des flämischen Künstlers Arne Quinze zusammengebrochen. Das 85 Meter lange und 16 Meter hohe Werk gab am Heiligabend an einer zentralen Stelle nach und Teile stürzten zu Boden. Weil sich die aus Holzlatten bestehende Konstruktion wie ein gigantisches Astwerk über eine Strasse und Fussgängerwege hinwegzieht, wurde es als grosses Glück angesehen, dass niemand Verletzungen erlitt. Die betroffene Strasse musste allerdings gesperrt werden.

Ob das im November aufgebaute Kunstwerk mit dem Namen «The Passenger» bis zur offiziellen Eröffnung des Festivaljahres am 24. Januar wieder aufgebaut werden kann, war zunächst ebenso unklar wie die Unglücksursache.

Man sei fassungslos und habe keine Ahnung, wie es zu dem Einsturz kommen konnte, kommentierte die Festivalleitung. Alle Sicherheitsauflagen wurden demnach eingehalten. Auch die Stabilitätskontrollen durch die Behörden hätten keinerlei Probleme erkennen lassen, hiess es.

SDA/fko

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