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Schwimmen Bern die Felle davon?

Im Fall Gurlitt sind 91 Bilder neu unter Raubkunstverdacht. Kommen also Highlights der Sammlung nicht nach Bern?

Einer der grossen Schätze, die in Gurlitts Salzburger Haus gehoben wurden: «Seestück » (Ausschnitt) von Edouard Manet aus dem Jahr 1873.
Einer der grossen Schätze, die in Gurlitts Salzburger Haus gehoben wurden: «Seestück » (Ausschnitt) von Edouard Manet aus dem Jahr 1873.
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Die Ankündigung tönt grossartig: «Wir sind unserem Ziel, den Fall Gurlitt zügig und transparent aufzuarbeiten, einen guten Schritt nähergekommen», wird Uwe M. Schneede, Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste, in der Pressemitteilung zitiert.

Der «gute Schritt» besteht darin, dass die Zwischenberichte, die sogenannten Object Record Excerpts, zur Herkunft von 189 Werken aus dem Salzburger Nachlass ab sofort auf der Internetseite der «Provenienzrecherche Gurlitt» öffentlich zugänglich sind.

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