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Mobiliar fürs Museum

Skurril: Das Swiss Institute in New York zeigt die «Furniture Sculptures» von John M Armleder.

Ein Stuhl steht auf einem Podest. Ein Bild hängt an einem Kleiderbügel. Zwei Kristalllüster beleuchten vier Stapel pastellfarbener Tagesdecken. «Furniture Sculptures» hat John M Armleder diese Reihe von Werken genannt, mit denen der heute 64-jährige Schweizer Künstler 1979 debütierte. Dreizehn davon zeigt das Swiss Institute nun unweit von der Adresse, wo manche dieser Möbelskulpturen ihren ersten Auftritt hatten.

In der John Gibson Gallery am unteren Broadway präsentierte Armleder 1984 etwa die grünliche Sitzgruppe, die mit farbigen Punkten bemalt ist. Ein Tisch an der Decke und eine verspiegelte Garderobe mit zwei zum Probieren bereiten Anzügen von Brooks Brothers galten als verschollen. Sie hat Armleder für diese Retrospektive rekonstruiert.

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