Klee zum Sehen und Hören

Neun Schweizer Komponisten haben sich von Werken Paul Klees zu experimentellen Tonschöpfungen inspirieren lassen.

Entstanden in düsterer Lebensphase: Paul Klee, «über Wasser» (1933), Pinsel auf Papier auf Karton.<p class='credit'>(Bild: Hermann-und-Margrit-Rupf-Stiftung, Kunstmuseum Bern)</p>

Entstanden in düsterer Lebensphase: Paul Klee, «über Wasser» (1933), Pinsel auf Papier auf Karton.

(Bild: Hermann-und-Margrit-Rupf-Stiftung, Kunstmuseum Bern)

Es gibt Menschen, die sehen Farben, wenn sie Musik hören. Die Berner Komponistengruppe L’art pour l’Aar zeigt, dass es auch umgekehrt funktioniert: Sie bringt ausgewählte Werke des Berner Malers Paul Klee zum Tönen. Warum gerade Klee, weshalb nicht Hodler, Gertsch oder Surbek?

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