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Kein Ende der Malerei

Die Kunsthalle feiert die Malerei: Die Doppelausstellung von Ull Hohn und Megan Francis Sullivan zeigt, Meisterschaft bedeutet Verbesserung.

Ein intellektueller Spass: Uli Hohn, «Nine Landscapes», 1988, Detail.
Ein intellektueller Spass: Uli Hohn, «Nine Landscapes», 1988, Detail.
Gunnar Meier

Als er 35 Jahre alt war, wusste Ull Hohn, dass er dabei war zu sterben. Hohn hatte Aids, was 1995 noch ein Todesurteil bedeutete. In dieser Zeit schuf Hohn seine Serie «Revisions». Er bildete Bilder ab: einen Schuh, den er vor seiner Ausbildung zum Maler gezeichnet hatte, ein Interieur, ein Stillleben.

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