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Im Wilden Westen der Berner Kunst

Sie sieht sich als «Dinosaurier einer untergehenden Kunstauffassung». Der Berner Publizist Fredi Lerch porträtiert einfühlsam eine ebenso flamboyante wie eigenständige Persönlichkeit: Die 86-jährige Lilly Keller.

Man nannte sie auch die «Prinzessin von Muri».
Man nannte sie auch die «Prinzessin von Muri».
Aus dem Buch/zvg

In Paris macht der aufstrebende kinetische Künstler Jean Tinguely Lilly Keller Ende der 1950er-Jahre das Angebot, eine private und künstlerische Beziehung zusammen einzugehen. Lilly Keller hat sich soeben von Daniel Spoerri getrennt, der damals künstlerisch noch als Tänzer unterwegs ist und von seiner Freundin verlangt, nach Darmstadt zu ziehen, dem Ort seines neuen Engagements.

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