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Hören Sie mal!

Sieben junge Künstler erforschen im Progr das Potenzial auditiver Installationen.

Da flüstert jemand: Leo Hoffmanns Arbeit «Lobby». (zvg)
Da flüstert jemand: Leo Hoffmanns Arbeit «Lobby». (zvg)

Für die neue Ausstellung «Staging Voices» der Visarte-Galerie Bern holt das Kuratorenduo Kate Whitebread und Dominik Müller das Wort auf die Ausstellungsbühne. In der Stadtgalerie, im Lehrerzimmer und in den Gängen des Progr zeigen Leo Hofmann, Benjamin Kilchhofer, Gabriela Löffel, Stephen Lumenta, Yves Mettler, Elia Rediger und Sarina Scheidegger Arbeiten, die sich hören lassen: Sichtbares ist auf ein Minimum reduziert – die Bilder entstehen vor dem inneren Auge und zeigen das visuelle Potenzial auditiver Künste. Die Positionen der sieben jungen Kunstschaffenden setzen das Schwergewicht auf die akustische Auseinandersetzung mit dem geschriebenen und gesprochenen Wort: Texte werden in Gesang umgesetzt, Gesprochenes wird zu Musik oder zu einem rhythmisierten Stakkato von sich verändernden Lauten, eine Videoarbeit macht die Sprechsituation auf der Bühne zum Thema.

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