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Hasselhoff setzt sich für East Side Gallery ein

Erneut haben Tausende in Berlin für den Erhalt der East Side Gallery demonstriert. Dabei erhielten sie prominente Unterstützung: Schauspieler David Hasselhoff bezeichnete die Gallery als ein Stück Geschichte.

Die Demonstranten waren begeistert: David Hasselhoff während der Pressekonferenz. (17. März 2013)

Mit Unterstützung des US-Schauspielers David Hasselhoff haben in Berlin erneut mehrere Tausend Menschen für den Erhalt der East Side Gallery in Berlin demonstriert. Das längste noch erhaltene Stück der Berliner Mauer sei ein Stück Geschichte, sagte der «Baywatch»-Star bei der Protestaktion in Berlin. Die Erinnerung an die Menschen, die ihr Leben dort verloren haben, sei sehr wichtig.

Hasselhoff hatte bereits Anfang März auf Twitter gegen Abrissarbeiten an der East Side Gallery protestiert. Hintergrund der Proteste sind Pläne, 22 Meter der East Side Gallery abzutragen, um den Zugang zu einem geplanten Wohnhaus hinter der Mauer zu schaffen. Nach massiven Protesten wurden die Bauarbeiten zunächst gestoppt. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) will den Teilabriss verhindern.

Hasselhoff hatte 1989 seinen Song «Looking for Freedom» herausgebracht, den die Deutschen im Freudentaumel nach dem Mauerfall als Ode an die Freiheit interpretierten.

AFP/kpn

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