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Ein Rentner bringt die Kunstwelt in Aufruhr

40 Jahre lang hat ein Rentner 271 Picasso-Werke in der Garage gehortet. Hatte er sie einst beim Meister gestohlen? Die Kunstwelt ist in Aufruhr. Wir zeigen eine Auswahl der Bilder.

271 bisher unbekannte Werke Picassos hortete ein Rentner in Frankreich. Darunter auch diese Zeichnung «Nu Assis».
271 bisher unbekannte Werke Picassos hortete ein Rentner in Frankreich. Darunter auch diese Zeichnung «Nu Assis».
Keystone
Der Gesamtwert der Bilder wird auf 60 Millionen Euro geschätzt. Hier das Bild einer Gitarre.
Der Gesamtwert der Bilder wird auf 60 Millionen Euro geschätzt. Hier das Bild einer Gitarre.
Keystone
Hat zurzeit viel zu tun: Jean-Jacques Neuer, der Anwalt der Picasso-Erben in Paris.
Hat zurzeit viel zu tun: Jean-Jacques Neuer, der Anwalt der Picasso-Erben in Paris.
Keystone
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Die grüne Farbe des Gartenzauns ist abgeblättert, körniger Staub bedeckt den Boden der schmalen Garage. Vierzig Jahre lang haben hier 271 wertvolle Zeichnungen von Pablo Picasso in einem Pappkarton zwischen Gartenschlauch und Spaten gelagert. Das Ehepaar Le Guennec im südfranzösischen Mouans-Sartoux hat mit seinem versteckten Bilderschatz die Kunstwelt in Aufregung versetzt. Erst in dieser Woche wurde bekannt, dass die beiden Rentner bisher unbekannte Werke von Picasso in ihrer Garage aufbewahrten. Einer der grössten Kunstfunde aller Zeiten soll einen Wert von mindestens 60 Millionen Euro haben. Inzwischen haben die Erben von Picasso die Werke konfiszieren lassen, sie lagern in einem Tresor in Paris.

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