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Die wunderbare Welt der Schwerkraft

Die englischen Künstler Wood und Harrison spielen in ihren Videos mit Raum und Körpern. Zu sehen im Kunstmuseum Thun.

Es ist eine Art fröhliche Wissenschaft, der John Wood und Paul Harrison frönen. In ihren Videos dokumentieren sie künstlerische Aktionen und Experimente, die durch überraschende Entwicklungen und lakonisches Understatement oft absurde Dimensionen gewinnen. Manchmal sind es die Künstler selber, die in wörtlichem Sinn zu Spielbällen werden: «Am Anfang unserer Arbeit stand das Interesse am Wechselspiel von Körper und Raum», sagt John Wood. Dieses Interesse prägt auch ihre jüngsten Arbeiten, in denen Wood und Harrison allerdings nicht mehr so oft selber präsent sind.

Ohne Anfang und ohne Ende

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