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Die Natur des menschlichen Leibs

Mutter und Kind sowie die monumental Liegende waren seine Lebensthemen: 
Das Zentrum Paul Klee wagt einen frischen Blick auf den britischen Bildhauer und Zeichner Henry Moore.

Die Figuren «Three Part Object» 1960, hinten, und «Three Piece Reclining Figure No. 2 Bridge Prop» 1963, vorne, des englischen Künstlers Henry Moore im Zentrum Paul Klee in Bern. Die Ausstellung «Henry Moore» dauert vom 30. Januar bis 25. Mai 2015.
Die Figuren «Three Part Object» 1960, hinten, und «Three Piece Reclining Figure No. 2 Bridge Prop» 1963, vorne, des englischen Künstlers Henry Moore im Zentrum Paul Klee in Bern. Die Ausstellung «Henry Moore» dauert vom 30. Januar bis 25. Mai 2015.
KEYSTONE/Lukas Lehmann
Die Figuren «Three Part Objekt» 1960 und «Three Piece Reclining Figure No. 2 Bridge Prop» 1963, von rechts.
Die Figuren «Three Part Objekt» 1960 und «Three Piece Reclining Figure No. 2 Bridge Prop» 1963, von rechts.
KEYSTONE/Lukas Lehmann
«Tube Shelter Perspective», 1941Presented by the War Artists Advisory Committee 1946, © The Henry Moore Foundation, All Rights Reserved, DACS 2014, Pro Litteris Zürich
«Tube Shelter Perspective», 1941Presented by the War Artists Advisory Committee 1946, © The Henry Moore Foundation, All Rights Reserved, DACS 2014, Pro Litteris Zürich
zvg
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Wer allgegenwärtig ist, der läuft Gefahr, unsichtbar zu werden. Wer überall zu sehen ist, der riskiert, beim Betrachter mit der Zeit Gleichgültigkeit oder gar Überdruss zu provozieren. Während Jahrzehnten dominierten im Kunstbereich die Bronzeskulpturen von Henry Moore (1898–1986) den öffentlichen Raum.

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