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Check-in zur Zukunft

Auch wenn er nie richtig funktioniert hat: Der TWA-Terminal in New York wurde eine Ikone. Nicht zuletzt durch die PR-Regie der Bilder.

Sensationsarchitektur als Marketingmittel: Modell des 1962 eröffneten Flughafengebäudes, entworfen vom Architekten Eero Saarinen.
Sensationsarchitektur als Marketingmittel: Modell des 1962 eröffneten Flughafengebäudes, entworfen vom Architekten Eero Saarinen.
Balthazar Korab (Library of Congress)
Fortschritt, Dynamik, Zukunft: Der TWA-Terminal verkörperte jene Werte, mit denen die Airline identifiziert werden wollte. Ansicht von der Strassenzufahrt her.
Fortschritt, Dynamik, Zukunft: Der TWA-Terminal verkörperte jene Werte, mit denen die Airline identifiziert werden wollte. Ansicht von der Strassenzufahrt her.
Balthazar Korab (Library of Congress)
Das üppig bebilderte Buch zum Thema: Kornel Ringli: Designing TWA. Eero Saarinens Flughafenterminal in New York. Park Books, Zürich 2015. 224 Seiten, 240 Bilder, etwa 39 Franken.
Das üppig bebilderte Buch zum Thema: Kornel Ringli: Designing TWA. Eero Saarinens Flughafenterminal in New York. Park Books, Zürich 2015. 224 Seiten, 240 Bilder, etwa 39 Franken.
zvg
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Was tun Architekten? Sie bauen Häuser. Und immer öfter sind diese Häuser Marketingmittel. Piano, Libeskind, Gehry – bestenfalls funktionieren ihre Bauten wie eine Imagebotschaft. So war es auch vor einem halben Jahrhundert, als Eero Saarinen für Trans World Airlines einen Terminal am New Yorker Flughafen JFK plante. Das war überhaupt einer der ersten aus dem Geist der PR geborenen Sensationsbauten, wie der Architekt und Publizist Kornel Ringli nun in einem Buch über Saarinens Projekt schreibt.

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