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TV-Kritik: Der Nil wird zum Rhein, und Elefanten gibt es keine

Die «Aida» wurde fernsehtechnisch nicht aufgeblasen, im Gegenteil: Sie wirkte geradezu intim.

Radames zieht samt Soldaten und Kriegsgefangenen zum berühmten Triumphmarsch ein: Szene aus der Oper «Aida am Rhein».
Radames zieht samt Soldaten und Kriegsgefangenen zum berühmten Triumphmarsch ein: Szene aus der Oper «Aida am Rhein».
Keystone
Unfreiwillig komisch wirkte allenfalls der sichtbare Bootsname «Kies-Ueli».
Unfreiwillig komisch wirkte allenfalls der sichtbare Bootsname «Kies-Ueli».
Keystone
Bereits bei der Generalprobe am Donnerstag säumten zahlreiche Zuschauer trotz Regen das Rheinbord.
Bereits bei der Generalprobe am Donnerstag säumten zahlreiche Zuschauer trotz Regen das Rheinbord.
Keystone
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Aida trägt Kopftuch und schiebt einen Hotel-Wäschewagen; Amneris ist blond und tritt in Pelz und grüner Seide in den Ballsaal: Giuseppe Verdis Oper «Aida» über eine Sklavin, die eigentlich eine Königstochter ist, und eine Königstochter, die diese Sklavin gnädig als Schwester bezeichnet, ist in der Gegenwart angekommen.

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