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«Über seine miserable Kindheit sprach mein Vater nie. Niemals.»

Schauspielerin Geraldine Chaplin hat ihren Vater Charlie als Genie verehrt. Bei einem Besuch in der Villa der Familie werden Erinnerungen wach.

Steht mit 72 noch immer vor der Kamera: Schauspielerin Geraldine Chaplin. Foto: Eric Catarina (Allpix, Laif)
Steht mit 72 noch immer vor der Kamera: Schauspielerin Geraldine Chaplin. Foto: Eric Catarina (Allpix, Laif)

Wir sitzen im Haus Ihrer Kindheit und Jugend, das nun ein Museum ist. Das Cheminée neben uns ist weihnachtlich geschmückt. Es hängen sogar Geschenksocken da. Sah es so im Haus von Charlie Chaplin aus?

Genau so. Es ist, als wäre die Zeit stehen geblieben. Natürlich sind das gekaufte Socken. Bei uns zu Hause hingen die Socken von uns Kindern am Cheminée. Und die Socken der Eltern lagen unter dem Weihnachtsbaum.

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