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Hohes Niveau, ganz fragil

Zwei Deutsche sprechen bei Chopin nicht die gleiche 
Sprache: Dirigent Michael Sanderling und Pianist 
Alexander Lonquich beim Berner Symphonieorchester.

Lava in Bewegung: Das Berner Symphonieorchester. (Archiv)
Lava in Bewegung: Das Berner Symphonieorchester. (Archiv)
zvg

Vor der Pause verlief einiges anders als geplant. Mit dem deutschen Alexander Lonquich gastierte erstmals ein Solist beim BSO, dessen pianistische Exzellenz das Berner Publikum dennoch bestens kennt. Der 44-Jährige hat mehrfach im Kanton konzertiert und mit der Camerata Bern eine grossartige CD mit Mendelssohns Doppelkonzert für Violine, Klavier und Orchester eingespielt. Jetzt, mit Chopin, scheint vieles anders.

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