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Wie ein Frauenleben auf Abwege gerät

Im Spielfilm «Suzanne» verlässt eine junge Frau ihr Kind für die Liebe. Die französische Regisseurin Katell Quillévéré erzählt unerstaunt von der Macht der Zufälle.

Die Schulter der Schwester als einzige Stütze: Sara Forestier als Suzanne und Adele Haenel als Maria in «Suzanne». Video: Youtube

Das Leben, wie es sich hinzieht und Zeit braucht und gewiss nicht die besten Geschichten schreibt, ist kein Film. Es ist nicht einmal je «wie ein Film», trotz mancher gegenteiligen Behauptung. Man kann höchstens einen Film daraus machen – aber der ist dann eben nicht das Leben, sondern bestenfalls seine Essenz, vielleicht seine innere Wahrheit.

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