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Noch einmal mit Gefühl

Mit filmpolitisch aufmunternden Reden wurden gestern die 47. Solothurner Filmtage eröffnet. Im Eröffnungsfilm beschwor der Regisseur Xavier Koller die Erinnerung an den Dällebach Kari.

Szene aus dem Streifen «Eine wen iig - dr'Dällebach Kari» von Xavier Koller.
Szene aus dem Streifen «Eine wen iig - dr'Dällebach Kari» von Xavier Koller.
Thomas Kern

Für einmal gehe es nicht um Banken, Finanzen, das politische Bern und die dort sich abspielenden «Thriller», sagte Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf in ihrer Grussadresse zur Eröffnung der 47. Solothurner Filmtage. Sie wäre ja gern öfter zum Kinobesuch gekommen, aber es sei schwierig gewesen in letzter Zeit. Und im kommenden Präsidialjahr sehe sie da ebenfalls Probleme. Jedoch, das Bekenntnis zum Schweizer Film, diesem Ausdruck von «Identität» und der nationalen «Fähigkeit zur Selbstkritik», und den solidarischen Gruss des förderungswilligen Gesamtbundesrats liess sie sich nicht nehmen. Und das fügte sich im Ton harmonisch ein in die herzliche Atmosphäre einer Auftaktfeier, die insbesondere auch der neuen Direktorin der Filmtage galt.

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