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Nach der Sonnenfinsternis

Der Regisseur Stefan Haupt hat den Roman «Finsteres Glück» von Lukas Hartmann verfilmt. Ein stiller Film von den Tunneln der Seele. Und vielleicht vom Licht an ihrem Ende.

Ihm zuzusehen, ist die reine Freude: Noé Ricklin zeigt als Yves ein erstaunlich reifes Spiel. Filmstill: Xenix Films
Ihm zuzusehen, ist die reine Freude: Noé Ricklin zeigt als Yves ein erstaunlich reifes Spiel. Filmstill: Xenix Films

Die schlimmstmögliche Wendung der Dinge ist am Beginn von «Finsteres Glück» schon eingetreten, das gilt für den Roman von Lukas Hartmann wie für die Verfilmung von Stefan Haupt: Ein Auto, hört man, sei in eine Tunnelwand gerast, drei darin sind gleich zu Tode gekommen, einer wird bald sterben. Nur ein Achtjähriger hat überlebt, Yves, und der liegt nun im Spital und redet sich sturzbachartig hinein in eine schlaflose, tränenlose Erschöpfung.

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