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Man spricht Französisch

Originell, verspielt und nah am Leben: Die Filme aus der Romandie geben derzeit in der Schweiz den Ton an. Die Berner Programmkinos zeigen, weshalb das so ist.

Markantes Gesicht in einem Film, der exemplarisch die Stärken des Westschweizer Filmschaffens zeigt: Isild le Besco in «Pas douce».
Markantes Gesicht in einem Film, der exemplarisch die Stärken des Westschweizer Filmschaffens zeigt: Isild le Besco in «Pas douce».
zvg

Der Berner Filmproduzent und Filmemacher Res Balzli («Bouton») bringts bündig auf den Punkt: «Das ist eine saugute Idee.» Die Idee, das ist die Film- und Veranstaltungsreihe «Blicke über den Röstigraben». Unter diesem Titel bringen die Berner Programmkinos Cinématte, Kellerkino, Kino in der Reitschule, Kino Kunstmuseum und Lichtspiel 18 Spielfilme und 12 Kurzfilme aus der Romandie auf die Berner Leinwände, gebündelt in vier thematische Programme. «Dieser Austausch ist wichtig», so Balzli, «eigentlich aber müsste man ein entsprechendes Programm auch in der Westschweiz machen. Wir in der Deutschschweiz interessieren uns viel mehr für die Romandie als umgekehrt.»

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