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Grünes Licht für Schweizer Chaplin-Museum

Das Bundesgericht hat grünes Licht für das Chaplin-Museum am letzten Wohnort der Kinolegende in Corsier-sur-Vevey VD gegeben.

Die Beschwerde eines Anwohners wurde abgewiesen. Das Museum wird voraussichtlich 2010 seine Tore öffnen.

Das Waadtländer Verwaltungsgericht hatte die Beschwerde des Anwohners gegen den Quartierplan 2007 weitgehend abgewiesen. Einzig für eine zum Gelände führende Verbindungsstrasse hatte es eine Tempobeschränkung auf 50 Stundenkilometer gefordert. Der Gang des Anwohners vors Bundesgericht ist nun ebenfalls erfolglos geblieben.

23 Millionen Franken

Charlie Chaplin hatte auf der «Domain de Ban», wo das Museum entstehen soll, die letzten 25 Lebensjahre verbracht. Hinter dem Projekt stehen zwei luxemburgische Geschäftsleute, die das Anwesen von der Familie Chaplin gekauft haben. Für Umbau und Ausstattung des Museums veranschlagen die Initianten 23 Millionen Franken.

Auf dem Gelände sollen ständige Ausstellungsräume, ein Kino mit 200 Plätzen, Aussenanlagen, eine Boutique und eine Brasserie entstehen.

SDA/rb

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