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Eine schreckliche Entwicklung

«Monsters University» ist ein Kassenhit. Trotzdem stellt sich die Frage: Werden Pixar-Filme besser oder schlechter? Und welches ist der beste Pixar-Film überhaupt?

Alle reden von «World War Z» und «Superman». Doch der Film der Stunde ist ein anderer. «Monsters University», vor drei Wochen in die Kinos gekommen, hat schon 320 Millionen Dollar eingenommen. Damit ist man auf Rekordkurs; kein anderer Pixar-Film hat einen derart erfolgreichen Start hingelegt. Gut möglich, dass der Film den bisher erfolgreichsten Pixar-Film, «Toy Story 3» (eine Milliarde Dollar Einnahmen), das Wasser reichen wird.

«Monsters University» ist ein sogenanntes Prequel zu «Monsters Inc.» aus dem Jahr 2001. Seit jenem Film ist bekannt, wo die Monster wohnen. Nicht unter Kinderbetten, sondern jenseits der Türen der Kinderzimmer, in der Stadt Monstropolis. Mit den Schreien der erschreckten Kleinen füllte man dort die Energiereserven. «Erschrecker» ist denn auch ein Job mit hohem Renommee. Um diese Erschrecker geht es auch in der Fortsetzung. Gezeigt wird, wie zwei junge Monster das Erschrecken von Kindern an der Uni erlernen.

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