ABO+

Der Psychiater, sein Sohn, ihre Geliebte

Regisseur Jeshua Dreyfus hat sich bei seinem Spielfilm «Sohn meines Vaters» am eigenen Vater inspiriert: einem umstrittenen Psychiater, über den ehemalige Patienten klagen.

Dimitri Stapfer (vorne) in der Rolle des Sohnes, der an der Lauterkeit seines Vaters (Daniel Levy, hinten) zu zweifeln beginnt. Foto: PD

Dimitri Stapfer (vorne) in der Rolle des Sohnes, der an der Lauterkeit seines Vaters (Daniel Levy, hinten) zu zweifeln beginnt. Foto: PD

Jean-Martin Büttner@Jemab

Über sechs Jahre brauchte der heute 34-jährige Berner Regisseur, um seinen zweiten Film zu machen. «Sohn meines Vaters» heisst er, ein Spielfilm, der am Filmfestival Solothurn gute Kritiken bekam, den Basler Medienpreis mitgewonnen hat und heute in die Kinos kommt. Jeshua Dreyfus hat mit verschiedenen Medien gesprochen. Dieser Zeitung will der Sohn aber kein Interview geben, wie er über die Presseverantwortliche nach wiederholten Anfragen ausrichten lässt. Und vom Vater ist gar keine Reaktion zu bekommen. Wie ist dieses zweifache Schweigen zu erklären?

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt