Cinéma copain
Nach zwanzig Jahren im Filmgeschäft dreht die Berner Regisseurin Katrin Barben ihren ersten Spielfilm – fast ohne Budget.

Von Bollywood über James Bond bis Dällebach Kari: Bern dient gern und gut als Filmkulisse. So auch in diesen Tagen, nun allerdings für einen Film mit minimalem Budget, von dem die Tourismuswerbung kaum wird profitieren können. Die Berner Regisseurin Katrin Barben, die 1993 von der Stadt Bern das New-York-Stipendium erhalten hatte, dreht ihren ersten langen Spielfilm in der Hauptstadt. In der Tasche hat sie 175'000 Franken, und an der Hand führt sie vier Laienschauspieler.