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Bibel-Action und andere Highlights

Das Jahr 2013 war ein gutes Kinojahr – was hat 2014 zu bieten? Ein Blick auf kommende Film-Leckerbissen.

New York, Mitte des 19. Jahrhunderts: Der freie Afroamerikaner Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor) lebt ein einfaches, aber glückliches Leben. Sein Geld verdient er sich als Geigenspieler. Zwei Fremde engagieren den Musiker für einen abendlichen Auftritt und laden ihn danach auf einen Drink ein. Als Solomon am nächsten Morgen erwacht, muss er feststellen, dass er sich angekettet auf einem Sklavenschiff in Richtung Louisiana befindet – jeder Widerstand ist zwecklos. Er wird verkauft und muss fortan unter menschenunwürdigen Bedingungen für mehrere äusserst brutale «Master» arbeiten – vor allem der grausame Plantagenbesitzer Edwin Epps (Michael Fassbender) macht ihm das Leben zur Hölle.
New York, Mitte des 19. Jahrhunderts: Der freie Afroamerikaner Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor) lebt ein einfaches, aber glückliches Leben. Sein Geld verdient er sich als Geigenspieler. Zwei Fremde engagieren den Musiker für einen abendlichen Auftritt und laden ihn danach auf einen Drink ein. Als Solomon am nächsten Morgen erwacht, muss er feststellen, dass er sich angekettet auf einem Sklavenschiff in Richtung Louisiana befindet – jeder Widerstand ist zwecklos. Er wird verkauft und muss fortan unter menschenunwürdigen Bedingungen für mehrere äusserst brutale «Master» arbeiten – vor allem der grausame Plantagenbesitzer Edwin Epps (Michael Fassbender) macht ihm das Leben zur Hölle.
PD
Der alternde, leicht demenzkranke und dem Alkohol nahestehende Woody Grant will von seinem Wohnort in Montana nach Nebraska reisen, weil er glaubt, dort bei einem Gewinnspiel eine Million Dollar gewonnen zu haben. Sein Sohn David, der weiss, dass es sich bei dem Lotterielos um einen geschickt gestalteten Werbeprospekt handelt, willigt dennoch ein, seinen Vater bei dieser Reise zu begleiten. Er sieht den gemeinsamen Weg als Chance, die Beziehung zu seinem Vater zu reparieren. Unterwegs ist das Duo nach einem kleinen Zwischenfall gezwungen, in einer Kleinstadt in Nebraska etwas länger haltzumachen. Es handelt sich dabei ausgerechnet um Woodys Geburtsort, in dem es zu unverhofften Begegnungen mit lange nicht mehr gesehenen Verwandten und Bekannten kommt. Schnell bekommt die ganze Stadt mit, was der Grund für die Reise von Vater und Sohn ist, und die beiden sind dem Neid und der Missgunst der Bewohner ausgesetzt.
Der alternde, leicht demenzkranke und dem Alkohol nahestehende Woody Grant will von seinem Wohnort in Montana nach Nebraska reisen, weil er glaubt, dort bei einem Gewinnspiel eine Million Dollar gewonnen zu haben. Sein Sohn David, der weiss, dass es sich bei dem Lotterielos um einen geschickt gestalteten Werbeprospekt handelt, willigt dennoch ein, seinen Vater bei dieser Reise zu begleiten. Er sieht den gemeinsamen Weg als Chance, die Beziehung zu seinem Vater zu reparieren. Unterwegs ist das Duo nach einem kleinen Zwischenfall gezwungen, in einer Kleinstadt in Nebraska etwas länger haltzumachen. Es handelt sich dabei ausgerechnet um Woodys Geburtsort, in dem es zu unverhofften Begegnungen mit lange nicht mehr gesehenen Verwandten und Bekannten kommt. Schnell bekommt die ganze Stadt mit, was der Grund für die Reise von Vater und Sohn ist, und die beiden sind dem Neid und der Missgunst der Bewohner ausgesetzt.
PD
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Es war ein gutes Filmjahr – zumindest für den Schweizer Film. Der Marktanteil von einheimischen Produktionen war so hoch wir seit 2006 nicht mehr, über eine Million Zuschauer sahen sich Schweizer Filme an (siehe Infografik). Auch nächstes Jahr stehen interessante Filme an. Im Januar zum Beispiel «Die Akte Grüninger». Der Film erzählt vom St. Galler Polizeikommandanten Paul Grüninger, der kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges trotz schweizerischer Grenzsperre Hunderte von jüdischen Flüchtlingen in seinem Kanton aufnahm. In der Kategorie Blockbuster darf man auf «Noah» gespannt sein: Bibel trifft auf Action. Auch Ryan Goslings Regiedebüt «How to Catch a Monster» oder der Lesbenfilm und Cannes-Sieger «La vie d'Adèle» machen einem das neue Kinojahr schmackhaft. In der Bildstrecke stellen wir weitere Highlights vor.

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