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Holz, das fühlt

Das Berner Kammerorchester unter der Leitung von Philippe Bach lässt im Konservatorium Bern die berühmteste Ménage-à-trois der Musikgeschichte aufleben.

Man glaubt, eine Seele bersten zu hören: der Berner Cellist Patrick Demenga.

Man glaubt, eine Seele bersten zu hören: der Berner Cellist Patrick Demenga.

(Bild: Guido Wasser)

Eine halbe Stunde nach Konzertbeginn verändert ein Ton alles. Patrick Demenga holt ihn aus seinem Cello. Man glaubt, eine Seele bersten zu hören. Mit jedem Bogenstrich bekommt das Instrument menschlichere Züge. Der Cellist bringt das Holz mit Hingabe zum Atmen, zum Fühlen, zum Singen. So natürlich und mit grosser Klarheit, dass man die technischen Schwierigkeiten völlig vergisst, die der Cellist da zu bewältigen hat.

DerBund.ch/Newsnet

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