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«Gegensätze muss man aushalten»

«Kunst ist analog. Immer»: Gerd Heinz am Stadttheater.

«Die Formel» spielt 1905 in Bern. Eine Oper um das fiktive Treffen von Lenin, Paul Klee, Albert Einstein und Robert Walser. Was interessiert Sie als Regisseur daran?

Was hätten sie sich zu sagen gehabt?

Hat nicht jeder der drei seine Formel schon gefunden?

Kann man das Stück in die heutige Zeit übertragen?

Woran denken Sie?

Und die Frauen im Stück?

Spielt das eine Rolle in der Oper?

Wie ist das szenisch gelöst?

Als Sänger unter Schauspielern.

Als Professor für darstellende Kunst haben Sie in den 1960er-Jahren ein Standardwerk verfasst, wie Opernsänger gute Darsteller werden. Was wenden Sie von Ihren Theorien an?

Sie wurden im analogen Zeitalter geboren, arbeiten heute mit jungen Leuten. Kommt es oft vor, dass Sie nicht die gleiche Sprache sprechen?

Woran sehen Sie das?

Sie waren Schauspieldirektor, inszenieren Opern, haben über Kunst publiziert. Woher kommt Ihre Vielseitigkeit?

Sie sind 77 und aktiver denn je. Was kommt nach «Die Formel»?