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Überall Abzocker und Etikettenschwindler

Der «Kassensturz» wird 40. Der ungebrochene Erfolg der Konsumentensendung hat viel mit Schweizer Eigenarten zu tun.

«Kassensturz»-Erfinder: Roger Schawinski im Trailer für die erste «Kassensturz»-Sendung vom 4. Januar 1974. Schawinski hatte die Idee für die Sendung vom US-Konsumentenschützer Ralph Nader.
«Kassensturz»-Erfinder: Roger Schawinski im Trailer für die erste «Kassensturz»-Sendung vom 4. Januar 1974. Schawinski hatte die Idee für die Sendung vom US-Konsumentenschützer Ralph Nader.
SRF
Beat Hurni war von 1982 bis 1986 als Redaktionsleiter und Moderator beim «Kassensturz».
Beat Hurni war von 1982 bis 1986 als Redaktionsleiter und Moderator beim «Kassensturz».
SRF
Peter Kner spricht seit der ersten Sendung die «Kassensturz»-Beiträge.
Peter Kner spricht seit der ersten Sendung die «Kassensturz»-Beiträge.
SRF
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Vor 40 Jahren moderierte Roger Schawinski in einem zu engen, ausgeliehenen Jackett den ersten «Kassensturz». Auch die Namenswahl war ungünstig: Im «Kassensturz» geht es nicht ums Sparen, sondern um Konsumentenschutz. Den Zuschauern war das egal, 1800 Ausgaben später ist die Sendung das erfolgreichste Magazin im Schweizer Fernsehen. Über eine halbe Million Zuschauer schalten sich am Dienstagabend ein, wenn hohe Roaminggebühren angeprangert oder Kaffeekapseln verglichen werden. Mit einem Marktanteil von 33 Prozent ist der «Kassensturz» unter den europäischen Konsumentensendungen der Spitzenreiter.

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