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«Tatort»-Team quittiert Dienst nach nur zwei Folgen

Nach vernichtenden Kritiken: Zwei der drei Hauptdarsteller des Erfurt-Tatorts haben entschieden, sich von ihren Rollen zu verabschieden.

Die drei Neuen aus Erfurt: Benjamin Kramme (links) als Kriminaloberkommissar Maik Schaffert, Friedrich Mücke als Kriminalhauptkommissar Henry Funck und Alina Levshin als Praktikantin Johanna Grewel.
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Noch ist der Serienmörder nicht kaltgestellt: Godehard Giese als Frauenfolterer Roman Darschner.
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«Wir bedauern das sehr, auch wenn wir die Entscheidung der Schauspieler natürlich respektieren», erklärte der MDR. «Damit verabschieden wir uns nicht nur von wunderbaren Schauspielerpersönlichkeiten, sondern in der Folge auch von der Idee des Erfurter Ermittlertrios.» Zuvor hatte die «Bild«-Zeitung über das Aus berichtet.

Die scheidenden Mücke und Levshin ermittelten zweimal als Henry Funck und Johanna Grewel in Erfurt. Zusammen mit Benjamin Kramme (Kommissar Maik Schaffert) bildeten sie das jüngste Ermittler-Trio im «Tatort»-Reigen. Beide Episoden, «Kalter Engel» und «Der Maulwurf» verzeichneten passable Quoten, kamen bei der Kritik allerdings nicht gut an. Von «den unglaubwürdigsten Kommissaren der ganzen Krimireihe» oder einer «zynischen Zielgruppenranschmeisse» schrieb die deutsche Presse. Auf Redaktion Tamedia hiess es zur «Maulwurf»-Folge: ‹Altbackene Jungermittler als Trio infantile und viele Krimiklischees: Muffig war die Welt im Erfurter «Tatort». ›

SDA/phz

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