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Die offeneren Girls

Wie die Serie «Girls» zeigt «Broad City» Frauen in ihren Zwanzigern in New York – mit Witz, Weed und Vulgarität.

In den USA ist sie bereits ein Riesenerfolg, in der Schweiz wird sie wohl nur Serienaficionados ein Begriff sein: Die Sitcom «Broad City». Sie zeigt junge Frauen in New York im Prekariat. Kennt man das nicht schon? Lena Dunham wurde ja mit «Girls» bejubelt für die Ehrlichkeit der Darstellung von Mittzwanzigern, die im urbanen Dschungel (über)leben. Auch Abbi Jacobson und Ilana Glazer, die Köpfe hinter «Broad City», erzählen Geschichten in einer ungeschönten Version der Metropole und übernehmen gleich selbst die Hauptrollen. Fünf Gründe, warum ihre Sitcom den HBO-«Girls» den Rang abläuft:

1. Low-Budget-Ästhetik

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