«Game of Thrones» bricht Emmy-Rekord

Die letzte Staffel der Fantasy-Serie wurde 32-mal für den Fernsehpreis nominiert.

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Die letzte Staffel der Fantasy-Serie «Game of Thrones» hat am Dienstag den Rekord für die meisten Emmy-Nominierungen gebrochen. Als erste Fernsehsendung wurde die Saga in einem Jahr für gleich 32 der begehrten Trophäen vorgeschlagen. An zweiter Stelle folgte die Serie «The Marvelous Mrs. Maisel» über eine Hausfrau in den 50er Jahren, die zur Stand-up-Komikerin wird, mit 20 Nominierungen.

Der Schluss von «Thrones» hat zwar viele Fans enttäuscht, dominiert aber trotzdem die Konkurrenz im Rennen um die sogenannten Fernseh-Oscars. Schon vor der letzten Staffel, die im Mai endete, war die Serie die am meisten ausgezeichnete fiktive Show in der 70-jährigen Geschichte der Emmys. Der Website der Amerikanischen Fernsehakademie zufolge, beläuft sich die Zahl der Nominierungen nun insgesamt auf 161.

Die drittmeisten Nominierungen erhielt die Drama-Serie «Chernobyl» mit 19, gefolgt von einem langjährigen Dauerkandidaten bei den Emmys, der Sketch-Comedy-Sendung «Saturday Night Live» mit 18 Nominierungen.

Die 24.000 Akademie-Mitglieder müssen nun die Gewinner auswählen, die bei der Preisverleihung am 22. September in Los Angeles verkündet werden.


«Game of Thrones» ist zu Ende – was bleibt Die letzte Folge der Erfolgsserie ist ausgestrahlt. Warum es ein TV-Ereignis wie dieses so bald nicht mehr geben wird.


AFP

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