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«Eine zweite Erde gibt es nicht»

Der Organist Daniel Glaus demonstriert zum Auftakt der Abendmusiken im Münster, wie sich Johann Sebastian Bach ein Leben im Einklang mit der Schöpfung vorstellte.

Daniel Glaus hat auch schon Musik gegen die Erhöhung der Grimsel-Staumauer komponiert.

Daniel Glaus hat auch schon Musik gegen die Erhöhung der Grimsel-Staumauer komponiert.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Wie ein Mantra taucht der Satz im Programm der Abendmusiken auf: «Beschädiget die Erde nicht.» Die Aufforderung steht als Motto über dem diesjährigen Zyklus im Münster. Dreizehn Konzerte werden Organisten und Organistinnen aus Deutschland, Italien und der Schweiz bis September gestalten, zum Teil in Verbindung mit Chören und Solistinnen und Solisten. Es erklingen Werke von Bach, Brahms, Glaus, Mendelssohn, Messiaen, Reger, Schoeck und anderen.

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