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Was es braucht, ist ein neuer «Contract culturel»

An der 1. Berner Kulturkonferenz trafen sich Kulturschaffende und Politiker zum «Branchenseminar».

In der Progr-Aula wurde am Donnerstag die Befindlichkeit der Berner Kulturszene ausgelotet.
In der Progr-Aula wurde am Donnerstag die Befindlichkeit der Berner Kulturszene ausgelotet.
Franziska Scheidegger

«Bern hat mich bis jetzt nicht enttäuscht»: Der dritte und letzte Referent in der Progr-Aula fungierte am Donnerstagnachmittag als Mutmacher, der in freier Rede und in druckreifen Sätzen mit Lob und Zuversicht nicht sparte. Den rund 200 Zuhörerinnen und Zuhörern der 1. Berner Kulturkonferenz erklärte Daniel Spanke, vor eineinhalb Jahren von Stuttgart nach Bern gekommen und als Kurator im Kunstmuseum Bern tätig, die Bundesstadt sei zwar der «drittkleinste Ort» seines bisherigen beruflichen Parcours, er habe jedoch in keiner anderen Stadt eine solch «enorme kulturelle Vielfalt» angetroffen.

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