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Was der Kubus alles möglich macht

Die Erfolgsgeschichte des Kubus erinnert an die grosse, verpasste Chance, in der früheren Kornhauspost eine zweite Spielstätte fürs Stadttheater einzurichten.

Bereits bei der Präsentation des Spielplans der nächsten Saison verkündete Stephan Märki vor knapp einem Monat stolz, wie gefragt der Kubus sei. «Ein Hit», sagte der Intendant von Konzert Theater Bern (KTB). Nun liegt die Bilanz vor, und die erfreulichen Zahlen belegen, wie gut die Spielstätte auf dem Waisenhausplatz mit ihrem grosszügigen ­Foyer und der attraktiven Bar beim Publikum ankommt. Während der knapp drei Monate seit der Eröffnung verzeichneten die 83 Vorstellungen und Konzerte bei einer Auslastung von 74 Prozent rund 22'000 Besucherinnen und Besucher. Gefragter als die Gastspiele waren die KTB-Eigenproduktionen: So sorgten zum Beispiel die James-Bond-Night und der Tango-Abend des Berner Symphonieorchesters sowie Uwe Schönbecks Solo «Die Sternstunde des Josef Bieder» und das Schauspiel «Das Versprechen» von Friedrich Dürrenmatt für ausverkaufte Vorstellungen.

Verhandlungen scheiterten

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