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Warum wir Prinz Charles an den Zirkus Nock vermieten müssen

Nach dem Rücktritt von Meghan und Harry wird unser Autor Mitglied der britischen Königsfamilie. Aus edlen Gründen.

Möglicherweise bald eine Zirkussensation: Prinz Charles.
Möglicherweise bald eine Zirkussensation: Prinz Charles.
Keystone

Mal wieder muss ich ran, nachdem Prinz Harry und Meghan ihren Rücktritt von ihren royalen Ämtern bekannt gegeben haben – neckisch Megxit genannt –, um sich ganz sich selbst zu widmen, wenn ichs recht verstanden habe. Wobei einige wie die «New York Times» ja der Auffassung sind, der Schritt ins Private sei bewundernswürdig, weil Prinz Harry damit seine «Unabhängigkeitserklärung» bei den britischen Boulevardmedien deponiert habe. Auch war davon die Rede, dass die beiden nun finanziell unabhängig, also auf Ende dreissig erwachsen werden wollen. Ich aber finde den Megxit unsolidarisch. Nicht gegenüber der britischen «Sun» und den anderen Boulevardblättern, die ihr Geschäftskonzept wohl kaum aufgeben und das zurückgetretene Paar auch in Zukunft um den Planeten nachjagen werden. Aber gegenüber den Koalas – und so trete ich hiermit in die britische Königsfamilie ein.

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