Warum ich nicht gern «schwul» sage

Manchmal hinkt das Sprachgefühl der liberalen Einstellung hinterher. Bei Martin Ebel ist das so.

Die Zeiten haben sich geändert. Doch für Martin Ebel schwingt das Echo der Diskriminierung im Wort «schwul» noch immer mit. Welches Wort er neutraler findet, verrät er im Video. (Video: Tamedia)
Martin Ebel@tagesanzeiger

Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» mit Literaturredaktor Martin Ebel betrachtet sich ­im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, das Sprachgefühl zu pflegen und gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man tagtäglich an sprachlichem Unsinn, Geschwurbel, aber auch an subtiler Beeinflussung zugemutet bekommt – oder selbst hervorbringt.

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