Zum Hauptinhalt springen

«Solche Künstler muss man von der Leine lassen»

Am Freitag startet die Too Late Show – live und auf Youtube. Moderator Dominik Gysin erklärt, warum die Show zu anarchisch ist fürs richtige Fernsehen.

Moderator, «der sich selbst nicht zu ernst nimmt und der Show ein komödiantisches Element verleiht»: Too Late Show-Gastgeber Dominik Gysin.
Moderator, «der sich selbst nicht zu ernst nimmt und der Show ein komödiantisches Element verleiht»: Too Late Show-Gastgeber Dominik Gysin.
zvg

Neben bekannten Gesichtern wie Matto Kämpf oder Raphael Urweider hat man Sie zum Showmaster der ersten Berner Late-Night-Show erkoren. Weshalb? Till Könneker, der Organisator, versuchte einerseits ein Ensemble zusammenzustellen, das gerne auf der Bühne steht, und suchte dabei nach Figuren, die ausreichend extrovertiert sind, wie beispielsweise Matto Kämpf. Anderseits brauchte er auch jemanden, der die Fähigkeit des Extrovertiert-Seins mit einer gewissen Vermittlungsfähigkeit vereint. Also jemanden wie mich. Durch eine gemeinsame Bekannte stiessen wir schliesslich aufeinander. Und er fand, wonach er suchte: einen Moderator, der sich selbst nicht zu ernst nimmt und der Show ein komödiantisches Element verleiht. Die Darbietung soll eine Mischung aus Satire und Ernsthaftigkeit sein.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.