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Ohne sie wäre es langweilig

Bevor Christine Lauterburg die Traditionalisten das Fürchten lehrte, genoss die Volksmusikerin eine harmonische Kindheit.

Paradiesvögelchen: Die fünfjährige Christine Lauterburg im Garten.
Paradiesvögelchen: Die fünfjährige Christine Lauterburg im Garten.
zvg

Die Volksmusik wurde Christine Lauterburg nicht in die Wiege gelegt. «Für meinen Vater war das Hudigäggelermusik.» Im Hause Lauterburg wurde klassische Musik bevorzugt. Der Vater spielte Klavier, die Mutter Geige und Klavier, ihre beiden Brüder Gitarre. Mit sieben Jahren begann sie Geige zu spielen und komplettierte die Familienkapelle: «Es gab kein Fest, an dem wir nicht zusammen gespielt hätten.» Aber das Üben war ihr ein Krampf: «Es war fürchterlich anstrengend, bis nur ein Ton rauskam.» Das Filigrane lag dem aufgeweckten Mädchen nicht. Lieber spielte sie draussen mit den Buben Räuber und Polizei. Sie wollte die Geige an den Nagel hängen, doch ihre Eltern bestärkten sie, nicht aufzugeben.

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