Zum Hauptinhalt springen

Japans grösster Musikexport

Sie fiepen, zirpen, flirren: Soundtracks von Videospielen. Eine Webserie widmet sich den unverkennbaren Klängen.

Auch sein Sound besticht durch Einfachheit: Ein 8-Bit-Game.
Auch sein Sound besticht durch Einfachheit: Ein 8-Bit-Game.

Die zierliche Frau blättert in ihrem Notizblock. Häuschenpapier, darauf krakelige Muster, wellenförmiges Gekritzel. Es sind Musiknotationen, ganze Partituren. Aber nicht für ein Orchester, nicht einmal für ein richtiges Instrument.

Die Frau mit dem Block heisst Junko Ozawa und ist Komponistin von Soundtracks für Videogames. Seit den frühen Achtzigerjahren, der Zeit der grosspixeligen 8-Bit-Computer, arbeitet sie für Namco, neben Nintendo einer der einflussreichsten Unterhaltungskonzerne ihres Landes.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.