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«In Bern muss man Neuerungen homöopathisch dosieren»

Marschhalt mit Stephan Märki: In den ersten drei Jahren hat der Stadttheater-Intendant sein Bild der Stadt revidieren müssen. Viel Vermittlungsarbeit und niederschwellige Angebote sind sein Rezept gegen den Publikumsschwund.

Herr Märki, seit ein paar Monaten sind Sie auch Präsident des Schweizerischen Bühnenverbandes, der Dachvereinigung der wichtigsten Theater der Schweiz. Geht Ihnen in Bern die Arbeit aus? Nein, ganz im Gegenteil.

Aber warum denn dieses zusätzliche Amt? Der Austausch mit anderen Institutionen ist sehr wichtig. Es bringt nichts, wenn ­jeder für sich allein kämpft.

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