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Hipster ade, was kommt nun?

Der Hipster prägte die Nullerjahre. Mittlerweile ist er im Mainstream angekommen und damit definitiv nicht mehr cool. Wer heute wirklich hip sein will, gibt sich anders.

Bart, Brille, Tattoo: Der Hipster kokettierte mit dem Stil der Unterprivilegierten, den er gekonnt in Luxus übersetzte. Foto: Michael Heinsen
Bart, Brille, Tattoo: Der Hipster kokettierte mit dem Stil der Unterprivilegierten, den er gekonnt in Luxus übersetzte. Foto: Michael Heinsen

Noch ist er allgegenwärtig, der Hipster. In den einschlägigen Quartieren grösserer Städte begegnet man der Figur auf Schritt und Tritt. Dort wimmelt es von den einschlägigen Accessoires: Bärte und Tattoos, überdimensionierte Brillen und bunte Hemden, enge Hosen und Dächlikappen, Jutetaschen, Fixie-Velos und Skateboards. Doch keiner würde zugeben, ein Hipster zu sein. Man will sich ja nicht lächerlich machen.

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