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«Die Aufklärung zügig und transparent fortsetzen»

Das offizielle Deutschland begrüsst den Entscheid im Fall Gurlitt – die Medien geben sich zurückhaltend.

Das Gericht hat entschieden: Das Gurlitt-Erbe kommt wie im Testament verfügt nach Bern. Offen ist, ob seine Angehörigen den Entscheid weiter anfechten.
Das Gericht hat entschieden: Das Gurlitt-Erbe kommt wie im Testament verfügt nach Bern. Offen ist, ob seine Angehörigen den Entscheid weiter anfechten.
Peter Klaunzer, Keystone

Als das Berner Kunstmuseum im November 2014 in Berlin gemeinsam mit der deutschen Kulturstaatsministerin Monika Grütters zur Pressekonferenz in Sachen Gurlitt-Erbe einlud, war das mediale Interesse enorm. Grütters hatte die Angelegenheit weit oben auf die Agenda gesetzt; nur einen Monat nach ihrer Ernennung war der Fall Gurlitt bekannt geworden. Von da an war Raubkunst aus der Nazi-Zeit eines ihrer grossen Themen.

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