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Documenta Natura hat ausgeknipst

Die Stiftung Documenta Natura macht seit 20 Jahren den Wandel der Schweizer Landschaft auf Vorher-/Nachher-Bildern sichtbar. Nun ist die Stiftung wegen Geldsorgen am Ende.

Das Dörfchen Castasegna vor und nach dem Ausbau der Strasse auf den Maloja.
Das Dörfchen Castasegna vor und nach dem Ausbau der Strasse auf den Maloja.
Documenta Natura

Eine gute Idee? Davon waren alle überzeugt. «Unser Echo in der Öffentlichkeit war immer positiv», sagt Roger Huber, Fotograf, Geschäftsführer und einziger Angestellter von Documenta Natura. Vom Bundesamt für Raumentwicklung und vom Amt für Landestopografie bekam die Stiftung tadellose Empfehlungen, vom Kanton Bern einen Kultur- und von der Zürcher Schule für Gestaltung einen Leistungspreis. Und als der Bundesrat vom Nationalrat gebeten wurde, die Finanzierung langfristig zu sichern, nachdem er Documenta Natura seit der Gründung 1987 unterstützt hatte, da sprach auch er davon, ihre Arbeit sei von «öffentlichem Interesse».

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