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Die Suche nach dem verlorenen Gedächtnis

Auf dem Monte Verità fand eine Tagung zum Verhältnis von «Utopie und Gedächtnis» statt. Sie war hochkarätig besetzt. Und sehr erhellend.

Guido Kalberer, Ascona
Kindliche Neugier: Autor Raoul Schrott auf dem Monte Verità. Foto: PD
Kindliche Neugier: Autor Raoul Schrott auf dem Monte Verità. Foto: PD

Gegen Schluss der viertägigen Veranstaltung kündigte Joachim Sartorius, der Leiter der Eventi Letterari, einen «der selten gewordenen Universalgelehrten» an. Mit Raoul Schrott trat ein origineller Intellektueller und Querdenker auf die Bühne, vor dessen kindlicher Neugierde kein Wissensgebiet sicher ist. Er sprach derart einnehmend über das, was ihn selbst interessierte, dass sich auf einmal auch alle Zuhörerinnen und Zuhörer ­dafür interessierten. Sein Buch «Erste Welt Epos», das im nächsten Jahr erscheint, wird vom «Gedächtnis der Erde» handeln.

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