«Als Wirbelwind bin ich geboren»

Schwarzer Mantel, grosser Hut, Hörrohr und Windhunde: Die Berner Aristokratin Madame de Meuron ist als Unikum in die Berner Geschichte eingegangen. Hinter diesem Schwarz-Weiss-Bild kommt eine Person voller Neugierde und Lebenslust zum Vorschein, die sich hinter einem selbst gezimmerten Klischee verbarg.

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Die Wellen krachten ans Schiff, der Regen vermischte sich mit der Gischt. Elisabeth de Meuron hielt sich 1952, 70-jährig, im schwarzen Mantel mit einer Hand an der Reling fest, mit der anderen sicherte sie ihren Hut. Sie schaute unverwandt aufs Wellenmeer. Kälte spürte sie offensichtlich nicht. Oder sie kannte sie zu gut, um sie noch zu beachten. Kälte war eine ständige Begleiterin. Im zugigen Schloss kämpfte sie mit Kaminfeuer und gekachelten Öfen gegen die Kälteschlange, die vom Herbst bis in den Frühsommer in den Ecken lauerte und den Wänden entlang kroch bis unter die Kleider. Bei zu grossem Frost blieb sie jeweils im Bett, mit ihren Hunden als Wärmespender.

Die Überfahrt nach London erinnerte Elisabeth de Meuron an den Winter 1914 und den Ausbruch des 1. Weltkrieges. Ihre Mutter hatte Stoffsäcke für ihre englischen Freunde genäht, um sie mit Zeitungen gefüllt unter den Kleidern zu tragen, die «Times» als letzte Wärmequelle. Sie selber band damals im prachtvollen Münsterhaus ihren kleinen Kindern Seidenpapier um Bauch und Rücken, um sie zu schützen, ihre eigenen nackten Füsse und Beine umwickelte sie mit Zeitungspapier, bevor sie in die Strümpfe schlüpfte. Doch da gab es noch eine andere Kälte, der Elisabeth de Meuron auch im Sommer begegnete. Die Kälte von innen heraus: «Ich vertrage mehr als andere, ohne mich zu erkälten. Das Leiden des Frierens von innen heraus, von aussen hinein schützt vermutlich den Körper bei mir.»

Auch wenn während dieses Sturms niemand mehr auf Deck war: Elisabeth de Meuron beharrte darauf, dass ihre Enkelin Barbara mit ihr draussen bliebe, um nicht seekrank zu werden. Damit Barbara ihr Englisch perfektioniere, hatte sie die Grossmutter gerade nach der Matura in einer Sprachschule in London angemeldet – für Schauspieler oder für solche, die ihren Dialekt ablegen wollten. Perfektes Sprechen für die Bühne des Lebens.

Ungenutzte Talente

Nach der Überfahrt sank Barbara in London todmüde ins Hotelbett, Elisabeth de Meuron setzte sich an den Schreibtisch und knipste eine elektrische Tischlampe an. Am anderen Morgen begrüsste sie Barbara immer noch vom Schreibtisch aus. Umgeben von Briefbogen, Couverts und zerrissenen Blättern im Papierkorb. Ihr Reisegepäck bestand auch aus Briefen, die sie beantworten musste. «Ich bekomme viele Briefe von Leuten, die ich seit Jahren nicht mehr sah, aus der Ferne, als ob ich eine im Alpenklubverzeichnis angegebene Schutzhütte wäre. Ich bin stets voller Ehrfurcht für die Schreiber.»

Was sie fühlte und dachte, schrieb Elisabeth de Meuron am liebsten auf. Darüber zu sprechen, fiel ihr schwer. Sie verbrachte auch die zehn Nächte in London kaum anders als schreibend. Wäschekörbe voller Briefe erhielt sie. Sie schrieb lange Antworten, bevor die erhaltenen Briefe in den Ofen wanderten. Sie bewahrte sie nicht auf, Briefe sollten flüchtig sein, ehrlich und persönlich geschrieben, um sich Klarheit über sich und die Welt zu verschaffen.

Mit einem Bus streiften Grossmutter und Enkelin quer durch die Stadt, an den Spuren des Krieges vorbei. Ihre Enkelin kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Sie hatte befürchtet, eine überforderte Grossmutter durch London zu lotsen, ihr alles übersetzen und ihre Launen ertragen zu müssen. Doch sie lernte eine Frau kennen, die nichts gemeinsam hatte mit der oft gefürchteten Person ihrer Kindheit. Barbara Hegner sagt heute, sie hätte damals zum ersten Mal die Fähigkeiten ihrer Grossmutter realisiert. Wie diese die Reise minutiös vorbereitet hatte, zielstrebig und sprachgewandt durch London zirkelte, unzählige Kontakte hatte. Ab und zu stand im Gesicht ihrer Grossmutter eine Art Glück. «Hätte sie ihre Talente nutzen können, zum Beispiel einen Beruf ausgeübt, wäre wohl vieles weniger schlimm gekommen», sagt die 80-jährige Ärztin heute. Barbara Hegner hoffte, ihre Grossmutter würde in Vergessenheit geraten. Denn am klischierten Bild und den Anekdoten habe sie sich immer gestört. Doch die Spuren, die Madame de Meuron hinterliess, sind zu tief, als dass die Zeit sie bis heute verwischen konnte. Vorausahnend schrieb Barbara Hegner nach dem Tod ihrer Grossmutter denn auch an einen Verwandten: «Grandmaman war in der Familie eine problematische Figur, trotz allem wird sie uns fehlen und ihre so undurchsichtige Persönlichkeit uns noch lange beschäftigen.»

Der Blick aufs Münsterportal

Unzählige Stunden verbrachte Elisabeth de Meuron als Kind am Fenster im dritten Stock des Hauses gegenüber dem Berner Münster. Sie durfte nicht hinaus zu den Kindern, die sich im Winter Schneeballschlachten auf dem Münsterplatz lieferten. Ihre Spielkameraden waren ausschliesslich Kinder aus alten patrizischen Familien. So studierte sie aus Langeweile das Münsterportal. Das war ihre Welt: links weiss gekleidet die glücklichen Frommen, die betend aufs Paradies warteten, rechts die gepeinigten Sünder, der Ehebrecher, für die Unendlichkeit an seine Ehefrau gekettet, ein Flammenmeer voller verrenkter Leiber. Fast unbeteiligt standen die Apostel mit ihren goldenen Bärten über dem Jüngsten Gericht. Elisabeth wusste, wie es diesen Sündern ging, wenn sie in die Hölle purzelten. Sie erinnerte sich noch gut an ihren Schrecken, als sie dreijährig auf ein Geländer kletterte und rücklings mehrere Meter in die Tiefe fiel – dann war alles stockdunkel und stank fürchterlich: Sie war in einer Mülltonne gelandet.

Abwechslung zum Münsterportal bot ihre illustrierte Kinderbibel. Ihr Lieblingsbild stellte Adam und Eva dar, Hand in Hand, nur mit einem «Blätterwämslein» bekleidet. Sie schauten demütig in den Himmel und rannten wie befohlen aus dem Paradies, der angebissene Apfel lag am Boden. Weswegen wohl hatten Adam und Eva nicht wenigstens ein paar Äpfel mitgenommen? «Man hätte im Garten Eden mehr Äpfel essen sollen, dann wüsste man mehr, stürbe man daran?»

Der Vater, der «Löwe»

Diese langen Stunden im grossen Münsterhaus, wo sie 1882 auf die Welt gekommen war. Die Mutter Anna, eine Geborene von Wattenwyl, war wunderschön, lebte zurückgezogen, «absente». Sie verstiess ihren Mann, ohne dass Elisabeth den Grund dafür kannte. Der Vater, Ludwig von Tscharner, verbrachte die Abende damit, seinen Kindern aus seinen Büchern oder den griechischen Sagen vorzulesen. Meistens auf Deutsch. Sonst wurde – wie damals in alten Berner Familien üblich – Französisch gesprochen. Die deutsche Sprache erschien Elisabeth ehrlich, schwer, architektonisch nüchtern, die französische dagegen liess sich schlecht auf das Mass ihrer Gedanken zurechtschneidern, «so dass immer etwas Distanz zwischen den Menschen bleibt».

Die Geschichten, die der Vater vorlas, sprengten den Kokon der Familie. Sie erzählten von einer anderen Welt als die biblischen Geschichten, wo die Guten und Bösen klar definiert waren. Die Geschichten des Vaters verunsicherten und erschütterten Elisabeth. Ihr Vater wurde von seinen Freunden «der Löwe» genannt. Er hatte breite Schultern und einen Bart, den Elisabeth jungen Männern gerne als Vorbild präsentierte. Reich war er und verwaltete die Güter in Amsoldingen, Rümligen und die Liegenschaften in der Stadt Bern. Seinen Doktor der Philosophie, den er in Heidelberg erlangt hatte, wurde in der Berner Gesellschaft belächelt – zu Unrecht, wie seine Tochter fand. Dem Vater war der Adelsstatus sehr wichtig, und er widmete sich minutiös der Ahnenforschung. Die von Tscharner gehörten aber nicht zu den edelsten Geschlechtern, da sie im Ancien Régime keine Schultheissen gestellt hatten.

«Antithese meiner Ahnen»

Elisabeth war ganz anders als ihr drei Jahre älterer Bruder Ludwig Samuel. Dieser war ruhig und ähnelte mehr seiner Mutter. Elisabeths Temperament war dagegen kaum zu zügeln. Ihre Mutter wusste nur einen Ausweg; sie musste Elisabeth beschäftigen, nur so besänftigte sie sich. Elisabeth wollte immer alles wissen, und sobald sie etwas zu lesen, zu lernen oder zu tun hatte, gefiel es ihr. Sie besuchte keine Schule, sondern wurde von einer Gouvernante unterrichtet, unter anderem mit sogenannten Erbauungsbüchern von Alexandre Vinet, dem Begründer der evangelischen Freikirche in der Waadt. Die Geschichten von bösen Engeln, die sich Menschen aussuchten, um mit ihnen in der Welt zu wüten, hinterliessen ihre Spuren ebenso wie das Münsterportal oder die Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies.

Elisabeth klammerte sich in diesem strengen Milieu an alles Lebendige; sie beschäftigte sich am liebsten mit ihren Hunden, Tauben oder Kaninchen. Wenn sich die Gelegenheit ergab, spielte sie mit den Söhnen aus den befreundeten Patrizierfamilien Fussball. Legendär waren Elisabeths Zornausbrüche. So feierte sie mit ihren Freundinnen Geburtstag und liess ihre Geschenke bewundern. Doch ein Schritt zu nahe an den Gabentisch und Elisabeth tobte. Sie schalt ihre Freundinnen, packte den Besen und schlug damit wild um sich. «Als Wirbelwind bin ich geboren und selten ist es mir vergönnt, auf jemand Rücksicht nehmen zu können (. . .), jähzornig und unordentlich von Geburt an.»

Sie eckte bei ihren Eltern entsprechend oft an und bezeichnete sich später als «Antithese meiner Ahnen». Doch entziehen konnte sie sich der strengen Erziehung und den gesellschaftlichen Regeln nicht. Tugend war eines der Lieblingsworte ihres Vaters. Sie aber befand: «Die Tugend ist steril, es wächst nichts, sie ist um ihrer Selbstwillen.» Ein Losungswort der von Tscharner war «Tenebo» – «Ich werde halten», die Stellung halten, was auch immer kommen mag. Elisabeth verglich sich und den Vater mit einem Kutschengespann. Beide Pferde stürmten mit voller Kraft vorwärts, aber in verschiedene Richtungen. Sie lehnte sich gegen die Zwänge auf und versuchte gleichzeitig, den Erwartungen der Eltern zu entsprechen.

Schloss Rümligen, das Paradies

Es war der Lieblingsort ihres Vaters und auch von Elisabeth: Schloss Rümligen. Der kräftige, kurze Turm und das graue Wohnhaus stehen etwas trotzig, wie hingeklebt, von weitem gut sichtbar. Wer die Strasse hinauffährt, verliert das Schloss plötzlich aus den Augen. Es versteckt sich in den hügeligen Terrassen des Längenbergs, wird von mächtigen Bäumen verdeckt. Eine Holzveranda führt auf eine grosse Gartenterrasse mit Aussicht auf die Berner Alpen: «Le paradis». Unter dem Schloss liegt ein Park mit Teich, Wasserfall und Springbrunnen.

Rümligen glich für Elisabeth de Meuron einem menschlichen Wesen. Sie war überzeugt, dass das Schloss lebe und seine Bewohnerinnen und Bewohner beeinflusse. Es sei ein Ort, «wo die Dinge stärker sind als die Menschen». Sie hütete diese Stätte wie den Gralsschatz. «Rümligen will nicht einmal gedacht werden von Leuten, die ihm nicht passen. Ihm, dem hochmütigen Rümligen, das genau weiss, dass es gar nicht so schön ist wie man glaubt – dass es nur den Reiz der Verlassenheit hat.» Schloss Rümligen hatte Elisabeths Mutter in die Familie eingebracht, es gehörte ursprünglich der Familie von Frisching. Elisabeths Bruder hätte den Landsitz übernehmen sollen, später ihr Sohn. Doch es kam anders.

Ein heller Name lockt

Anfang Oktober 1905 wurde gefeiert auf Schloss Rümligen. Auf dem Hochzeitsbild steht das Brautpaar fast zufällig nebeneinander, Elisabeth schaut zu Boden, Frédéric de Meuron in die Kamera. Schnitzelbänke machten die Besonderheiten dieses Paares deutlich – nach Melodien des Schweizer Komponisten Emile Jacques-Dalcroze, zu dieser Zeit hoch im Schwange: «E. jouant au football et F. à la poupée.» Der sanfte Charakter von Fritz, wie Frédéric in der Familie genannt wurde, fiel auf. «De caractère facile et doux Fritz adore toutes les poupées.» Er war ein Ästhet, hatte ein Auge für alles Schöne, liebte Bücher, die Malerei, das Theater. Die energische, grosse, schlanke Elisabeth, mit ihren schmalen langen Händen und dem dunklen, starken Blick, machte ihm Eindruck. Fritz schwärmte Elisabeth von seinen Reisen nach London vor. Ihr gefiel diese Eleganz.

«Der Name klingt so hell», fand sie, seine Neuenburger Herkunft erschien ihr sehr kultiviert. Das geschäftige Neuenburg galt ihr als Tor zur Welt. Nur die Neuenburger hätten wirklich schönen Schmuck und Stil, fand sie. Die Familie de Meuron stellte sie auf einen Sockel. Ihre Berner Familie kam ihr dagegen schwerfällig und träge vor. «Das ist ein Clan, keine Familie, sie gingen nach Mailand und kämpften dort und brachten Soldaten mit – das ist Menschenhandel, das ist nicht gut.» Obwohl beide so augenfällig unterschiedliche Menschen waren, nahm Elisabeth ihren Vetter zweiten Grades zum Mann und brach mit ihrem Grundsatz, nie zu heiraten.Diesen Entschluss hatte Elisabeth gefasst, nachdem ihr Vater ihr die Ehe mit einem Zürcher verbot. «Wir hatten uns grenzenlos geliebt, bildschön einfältig jung.» Ihre Liebe wäre durchaus standesgemäss gewesen, verkehrten ihre Familien doch zusammen. Aber nach Meinung des Vaters sollte kein bernisches Gut in Zürcher Hände gelangen. «Ich, dumm und schön, durfte nach altem Brauch nicht heiraten, wen ich wollte, und Vater und Bruder, eifersüchtig, verhinderten alles, wo ein richtiger Mann war, den ich liebte. So dass ich einen Neuenburger Vetter nahm, um aus dem Haus zu kommen.» Denn: Nicht zu heiraten, das hätte bedeutet, in Bern bei der Familie zu bleiben.

Das Nachthemd als Totenhemd

Der Start in die Ehe war nicht einfach. Gerne hätte Elisabeth das Nötigste über Mann und Frau gewusst, doch ihre Mutter verwies sie auf die Vertreibung aus dem Paradies: «Adam et Eva ont voulu savoir et ont dû sortir du paradis.» Das Nachthemd in der Aussteuer, «genäht für eine steife todesmutige unwissende Braut wie ich es war», verschenkte sie später als Totenhemd einer verarmten Bäuerin. Fritz musste zuerst Überzeugungsarbeit leisten, damit Elisabeth ihm glaubte, wie Kinder entstehen.

Elisabeth hätte gerne viele Kinder gehabt, doch Fritz hatte Angst vor Erbkrankheiten. «Verheiratet mit einem Vetter, der nur 1 Kind wollte – ich tugendhaft neben einem Mann, der Manneskraft verlor, weil ich Bedingung der Kinder-Möglichkeit wollte, wenn er sich näherte, wusste ich in Kraft und Saft nicht, wohin mit meinen Gelüsten nach Kindern.» 1907 gebar Elisabeth de Meuron die Tochter Louise und zwei Jahre später ihren Sohn Roger. Im Haus am Münsterplatz bewohnten die Eltern die oberste Etage, in der Mitte lebte Elisabeth mit den Kindern und in der untersten Wohnung Fritz. Die junge Frau war frustriert, dass sie nicht mehr Kinder bekommen sollte. Ihr Mann pflegte dagegen Männerbekanntschaften und unternahm mit ihnen Reisen. Das Ehepaar de Meuron führte immer mehr ein getrenntes Leben. (Der Bund)

Erstellt: 12.01.2014, 13:39 Uhr

Madame de Meuron – eine dreiteilige Serie

Hintergrund der dreiteiligen «Bund»-Serie von Karoline Arn bildet die Arbeit an einer Biografie zu Elisabeth de Meuron-von Tscharner. Grundlage sind die Briefbestände in der Burgerbibliothek Bern: Briefe und Unterlagen, die beispielsweise der ehemalige Kunsthalle- und Kunstmuseumsdirektor Max Huggler sammelte oder der Architekt, Schriftsteller und Museumsdirektor Michael Stettler.

Auch ehemalige Mieter von Elisabeth de Meuron haben ihre umfangreichen Briefe aufbewahrt und der Autorin zur Verfügung gestellt. Einen tieferen Einblick in das Leben von Elisabeth de Meuron ermöglicht hat vor allem ihre Enkelin Barbara Hegner. Sie verbrachte seit ihrer Kindheit viel Zeit mit ihrer Grossmutter. Dank ihrem Wissen und ihren Erinnerungen ist zumindest eine Annäherung an Madame de Meuron möglich.

Was die Fotografien erzählen

Wertvoll für die Recherchen waren auch die Fotografien und Bilder, die Barbara Hegner und die Familie de Meuron zur Verfügung stellten. Alfred de Meuron, der Bruder von Elisabeth de Meurons Ehemann Fritz, war ein passionierter Fotograf, der gerne experimentierte, was auch zu unkonventionellen Fotografien führte.

Die Autorin Karoline Arn ist Historikerin und arbeitet als Redaktorin bei Radio SRF. Sie ist mit dem Urgrossneffen von Fritz de Meuron verheiratet. 2007 veröffentlichte sie eine Biografie und einen Dokumentarfilm zur Inser Schlössli-Gründerin Ruth Seiler-Schwab. 2010 realisierte sie einen Dokumentarfilm über junge Jenische. Die beiden weiteren Folgen der Serie erscheinen am 18. und 25. Januar. Das Buch über Elisabeth de Meuron wird voraussichtlich im Herbst 2014 im Zytglogge-Verlag erscheinen. (klb)

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