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«Die Welt hat aufgehört, realistisch zu sein»

Deshalb muss die Literatur noch wilder daherkommen: Eine Begegnung mit Salman Rushdie und ein Gespräch, in dem Präsident Trump nicht zu vermeiden ist.

Salman Rushdie, frisch vom Flughafen, formuliert pointierte Ansichten über Trump, den Westen und die Literatur. Foto: Urs Jaudas

Salman Rushdie, frisch vom Flughafen, formuliert pointierte Ansichten über Trump, den Westen und die Literatur. Foto: Urs Jaudas

Alexandra Kedves@tagesanzeiger

Es ist der zweite Tag der öffentlichen Impeachment-Anhörungen, und Salman Rushdie schliesst erschöpft die Augen, als ich ihn bei unserem Treffen im Hotel Schweizerhof in Zürich danach frage. Dann öffnet er sie tapfer wieder: Dem Thema Trump entkomme sowieso keiner, konstatiert er, egal, worum es in einem Gespräch gehe.

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