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Die Clubkultur ist im Museum angekommen

Das Landesmuseum Zürich zeigt eine Ausstellung über Kunst und Kultur der Postmoderne. Im Mittelpunkt stehen Design, Musik, Clubkultur und die Kommerzialisierung in den 1970er- bis 1990er-Jahren.

Die Ausstellung «Postmodernism. Style and Subversion 1970–1990» umfasst über 150 nationale und internationale Objekte, darunter Arbeiten von Ai Weiwei, Andy Warhol, Vivienne Westwood, Fischli/Weiss und Yello. Die internationalen Stücke sind für gewöhnlich im Kunst- und Designmuseum Victoria and Albert Museum (V&A) in London zu sehen und kommen nun für einen Sommer nach Zürich.

Viele Besucher würden sich noch persönlich an die Zeit erinnern und hautnah die Wirkung der Postmoderne auf ihr eigenes Leben und auf Kultur und Design spüren, wird der V&A-Direktor Martin Roth in einer Mitteilung des Landesmuseums vom Mittwoch zitiert. Der Einfluss dieser dramatischen Periode dauere bis heute an.

Ausstellung in London sehr erfolgreich

Die Ausstellung ist in drei Teile gegliedert. Der erste konzentriert sich weitgehend auf die Architektur. Der zweite Teil widmet sich der Hochblüte der Postmoderne: den 1980er-Jahren mit ihrer Musik, ihrem Design und der Clubkultur. Im dritten Teil dreht sich alles um das einzig richtungsweisende Kennzeichen dieser Jahrzehnte: den kommerziellen Erfolg des künstlerischen Schaffens.

Die Ausstellung ist die erste Zusammenarbeit des Schweizerischen Nationalmuseums mit dem V&A in London. Die Ausstellung sei dort sehr erfolgreich, deshalb freue man sich, sie in Zürich präsentieren zu können, schreibt das Museum weiter.

SDA/lmm

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