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«If the legend becomes fact...»

Fundstücke aus dem Schweizerischen Literaturarchiv: Peter Handkes Notizbücher.

Zwei frühe Notizhefte zu Peter Handkes Roman «Der kurze Brief zum langen Abschied» befinden sich in Bern.
Zwei frühe Notizhefte zu Peter Handkes Roman «Der kurze Brief zum langen Abschied» befinden sich in Bern.
Simon Schmid

Die frühesten überlieferten Notizhefte Peter Handkes befinden sich im Schweizerischen Literaturarchiv: in der Autografensammlung des Literaturkritikers Heinz Schafroth.

Es handelt sich um zwei Notizhefte, das eine in schwarzes Wachstuch, das andere in graues Papier gebunden. Sie enthalten Notizen, die mit Handkes transkontinentaler Lesereise vom 24. April bis zum 18. Mai 1971 durch Amerika verbunden sind. Es handelt sich um mannigfaltige Aufzeichnungen von Beobachtungen, Einfällen, Träumen, Empfindungen, aber auch Lektüre-­Zitaten aus Goethes «Wilhelm Meister» und Kellers «Grünem Heinrich» – die Bildungsromane muss der junge Handke als Reiselektüre im Gepäck mitgeführt haben.

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